Netzwerk Generationenbeziehungen
In Zusammenarbeit mit dem ehemaligen NFP 52 hat die SAGW ein Netzwerk Generationenbeziehungen aufgebaut. Zweck des Netzwerks ist es, Werkstattgespräche, Tagungen, Austellungen und weitere Veranstaltungen zu diesem Themenbereich anzuregen und solche selbst durchzuführen. Auf diese Weise soll nachhaltig und differenziert der gesellschaftliche Dialog über Generationenpolitik angeregt und Grundlagen für eine Generationenpolitik erarbeitet werden.
Seit seiner Lancierung im Jahre 2006 hat das Netzwerk Generationenbeziehungen sechs Werkstattgespräche durchgeführt, drei grössere Tagungen zu den Themen «familienergänzende Kinderbetreuung» (20./21. November 2008), «generationenfreundliche Gemeinden» (6. Mai 2010), und «Auf dem Weg zu einer Generationenpolitik» (18. November 2010) ausgerichtet, die Tagungsakten der Tagung zur familienergänzende Kinderbetreuung publiziert, eine Studie zur Erfassung des gesellschaftlichen Wertes von Generationenbeziehungen in Auftrag gegeben, eine Sammelpublikation «Auf dem Weg zu einer Generationenpolitik» und das Kompendium «Generationen – Generationenbeziehungen – Generationenpolitik: Ein dreisprachiges Kompendium», die Tagungsakten «Generationenpolitik. Einschätzungen und Stellungnahmen», sowie eine Publikation «Was ist Generationenpolitik? Eine Positionsbestimmung» mit einem Leporello (PDF) herausgegeben.
Gegenwärtig ist das Netzwerk Generationenbeziehungen im Begriffe, Kooperationen mit neun interessierten Organisationen aufzubauen, darunter das Migros-Kulturprozent, die Schweizersiche UNESCO-Kommission, das Zentrum für Gerontologie, sowie die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn.